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Neonazikundgebung in Dresden bleibt verboten

Dresden. Das Verwaltungsgericht Dresden hat die Auflage der Stadt bestätigt, daß eine rechte Kundgebung am 13. Februar nicht auf dem Neumarkt abgehalten werden darf. Dies teilte die Kammer am Freitag mit. Wie der Anmelder darauf reagieren wird, ist noch unklar. Ursprünglich hatten die Neonazis eine Demonstration angemeldet – erst im Januar änderten sie ihr Vorhaben. Seit 2010 führten Proteste linker Gruppen dazu, daß der ehemals größte Neonaziaufmarsch Europas anläßlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg, kontinuierlich kleiner wurde.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.02.2014, Seite 2, Inland

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