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07.02.2014
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EZB-Chef widerspricht Ängsten vor Deflation
Frankfurt am Main. Die Europäische Zentralbank (EZB) versucht, die Sorgen vor fallenden Preisen zu dämpfen, und stemmt sich zunächst nicht mit noch billigerem Geld gegen niedrige Inflationsraten. Zwar erwartet die EZB auch in den kommenden Monaten Teuerungsraten, die weit von ihrem Stabilitätsziel von knapp unter zwei Prozent entfernt sind. Notenbankpräsident Mario Draghi betonte jedoch am Donnerstag in Frankfurt: »Sowohl nach oben als auch nach unten sind die Risiken der Preisentwicklung begrenzt.« Im Januar war die Jahresteuerung im Euroraum auf 0,7 Prozent gefallen. Das hatte neue Sorgen vor einer Deflation aufkommen lassen. Dem widersprach Draghi: »Gibt es eine Deflation? Die Antwort ist Nein.« (dpa/jW)
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