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Mindestens 73 Tote auf Philippinen

Manila. Bei Unwettern auf den Philippinen sind mindestens 73 Menschen ums Leben gekommen. Zwei aufeinanderfolgende Tropenstürme hätten seit vergangener Woche Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst, teilte der Katastrophenschutz am Sonntag mit. Neun Menschen würden noch vermißt, rund 18000 Einwohner seien aus ihren Häusern geflohen. Zudem seien Dutzende Inlandsflüge ausgefallen. Die Unwetter trafen auch Provinzen, die der Taifun »Haiyan« im November vergangenen Jahres verwüstet hatte. Damals starben mehr als 6200 Menschen, rund vier Millionen Einwohner verloren ihr Zuhause. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.02.2014, Seite 2, Ausland

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