-
03.02.2014
- → Ausland
Irak: 50 Tote nach Armeeoffensive
Bagdad. Die irakische Armee hat am Samstag im Westen des Landes ihre Operationen gegen islamistische Kämpfer verstärkt. Nach Angaben von Polizei und Verteidigungsministerium wurden dabei 50 Aufständische getötet. Bei einem Angriff auf die zum Teil von islamistischen Aufständischen kontrollierte Stadt Ramadi kamen demnach 35 Islamisten ums Leben, im nahegelegenen Falludscha, 60 Kilometer westlich von Bagdad, bei Angriffen der Luftwaffe 15. Die Region gilt als Hochburg der Dschihadisten-Gruppe »Islamischer Staat im Irak und der Levante« (ISIL). (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland