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Rückstand von 153 »Reformen«

Athen. Das Euro-Krisenland Griechenland ist laut einem Bericht der Athener Zeitung Kathimerini mit 153 der mit den internationalen Geldgebern vereinbarten »Reformen« im Rückstand. Die Zeitung beruft sich in ihrer Sonntagausgabe auf eine Liste des griechischen Finanzministeriums. Unter anderem sind beim Finanzministerium selbst 57 einzelne Aktionen noch nicht unter Dach und Fach.

Die Troika-Experten von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) waren Ende Dezember abgereist, weil kein Fortschritt bei den Gesprächen festzustellen war. Umstritten waren damals unter anderem Privatisierungen und die Reform der öffentlichen Verwaltung. Allein für den Dezember war die Zahlung von 2,6 Milliarden Euro vorgesehen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.02.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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