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Bafin untersuchte in 218 Fällen

Dortmund. Die Finanzaufsicht Bafin hat im vergangenen Jahr einem Zeitungsbericht zufolge 218 Untersuchungen wegen des Verdachts auf Manipulationen am Finanzmarkt eröffnet. Das gehe aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linken-Frak­tion hervor, über die Dortmunder Ruhr Nachrichten am Wochenende berichtete.

Damit bleibe die Zahl der Verdachtsfälle auf hohem Niveau: Zwischen 2010 und 2012 war die Zahl der neuen Untersuchungen von 116 auf 250 angestiegen. Im vergangenen Jahr gab es dem Bericht zufolge in 32 Fällen Anfragen von Staatsanwaltschaften oder Polizeibehörden, in 135 waren Informationen der Handelsüberwachungsstellen der deutschen Börsen Auslöser der Prüfungen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.02.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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