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Philippinen: 57 Rebellen getötet
Manila. Bei einer fünftägigen Offensive gegen muslimische Rebellen haben philippinische Truppen 57 Kämpfer getötet. Ein Soldat sei bei der Aktion in Manguindanao fast 1000 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila umgekommen, und 13 seien verletzt worden, berichtete ein Armeesprecher am Freitag. Die Kämpfer seien Abtrünnige der »Moro Islamischen Befreiungsfront«, die den Friedensschluß der Gruppe mit der Regierung ablehnten. Unter den Toten seien drei Jugendliche.
(dpa/jW)
(dpa/jW)
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