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Börsensteuer ist zu löchrig

Wien. Im Ringen um die geplante Börsensteuer hat EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta vor einer weiteren Abschwächung gewarnt. »Das schlimmste Szenario wäre, wenn die Mitgliedsländer sich auf eine Finanztransaktionssteuer einigen, diese aber so löchrig gestaltet wird, daß Finanzgeschäfte ins Ausland verlagert werden«, sagte der Litauer der Zeitung Der Standard (Samstagausgabe). Die schrittweise Einführung einzelner Elemente könnte ein Ausweg sein, schlug Semeta vor.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.01.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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