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Kämpfe in ZAR reißen nicht ab

Bangui. In der Zentralafrikanischen Republik nehmen die Kämpfe zwischen muslimischen und christlichen Milizen auch nach dem erzwungenen Rücktritt von Interimspräsident Michel Djotodia weiter. Der im März 2013 durch einen Putsch des von ihm angeführten Rebellenbündnisses Seleka an die Macht gekommene Exstaatschef hatte sein Amt auf Druck der regionalen Staatengemeinschaft CEEAC niedergelegt. Er ist inzwischen in den westafrikanischen Staat Benin geflogen, wo er Medienberichten zufolge Asyl beantragen könnte. Bei neuerlichen Gefechten sind derweil in der Hauptstadt Bangui mindestens sechs Menschen getötet worden. Das berichtete die britische BBC unter Berufung auf das Rote Kreuz. Häuser und Geschäfte von Muslimen seien geplündert worden.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.01.2014, Seite 2, Ausland

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