-
31.12.2013
- → Inland
Jugendamt: Verdacht auf Veruntreuung
Berlin. Eine Berliner Jugendamtsmitarbeiterin soll 40000 Euro veruntreut haben. »Die Ermittlungen sind abgeschlossen«, sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, am Montag. Er bestätigte damit einen Bild-Bericht. Die 53jährige sitzt demnach wegen des Verdachts der Untreue in Untersuchungshaft. Bei dem Geld handelte es sich um Unterhaltsvorschußleistungen. Laut Bild wurde der Fall im November bei einem »routinemäßigen Kontoabgleich« entdeckt. Ob die Frau die Vorwürfe einräumt oder abstreitet, konnte Steltner nicht sagen. (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Inland
