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Jugendamt: Verdacht auf Veruntreuung

Berlin. Eine Berliner Jugendamtsmitarbeiterin soll 40000 Euro veruntreut haben. »Die Ermittlungen sind abgeschlossen«, sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, am Montag. Er bestätigte damit einen Bild-Bericht. Die 53jährige sitzt demnach wegen des Verdachts der Untreue in Untersuchungshaft. Bei dem Geld handelte es sich um Unterhaltsvorschußleistungen. Laut Bild wurde der Fall im November bei einem »routinemäßigen Kontoabgleich« entdeckt. Ob die Frau die Vorwürfe einräumt oder abstreitet, konnte Steltner nicht sagen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.12.2013, Seite 5, Inland

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