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Mißbrauchsbeauftragter kritisiert Etat

Berlin. Der scheidende Mißbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, forderte am Montag eine bessere Ausstattung und eine gesetzliche Verankerung des Amtes. »Bis jetzt gab es nur eine knappe Personalausstattung und ein knappes Budget für die Stelle des Beauftragten – da muß dringend mehr passieren«, sagte Rörig. Die Stelle wurde 2010 eingerichtet, nachdem zahlreiche Mißbrauchsfälle in Schulen und kirchlichen Einrichtungen bekannt wurden. Rörig würde gerne weitermachen, aber nur »wenn sich die politischen Rahmenbedingungen verbessern«.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.12.2013, Seite 2, Inland

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