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Iran läßt Verdächtige aus Slowakei frei

Bratislava. Die iranischen Behörden haben nach offiziellen Angaben aus Bratislava zwei slowakische Gleitschirmflieger freigelassen, die seit Mai wegen des Verdachts der Atomspionage in Haft waren. Der slowakische Regierungschef Robert Fico und Außenminister Miroslav Lajcak waren am Donnerstag nach Teheran geflogen, um mit iranischen Regierungsvertretern die Modalitäten ihrer Freilassung auszuhandeln. Die beiden Männer seien bereits aus dem Gefängnis in die slowakische Botschaft in Teheran gebracht worden, sagte Regierungssprecherin Beatrice Szaboova der Nachrichtenagentur dpa. Dort sollten sie Fico und Lajcak treffen. Die Gleit­schirmflieger Pavol Seliga und Marek Stolarcik gehörten zu einer achtköpfigen Gruppe, die im Mai in der Nähe iranischer Atomanlagen in Isfahan Filmaufnahmen aus der Luft gemacht hatte.
(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.12.2013, Seite 2, Ausland

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