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IWF mahnt Spanien zur »Wachsamkeit«

Washington/Madrid. Ist da etwas im Busch? Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Spanien ermahnt, auch nach dem Ausstieg aus dem Euro-Rettungsprogramm angesichts neuer Finanzprobleme wachsam zu bleiben. Nun müsse sichergestellt werden, daß der Nutzen des (vermeintlichen) Hilfskonstruktes für marode Banken geschützt werde und die Wirtschaft sich erhole, teilte der IWF in seinem vierten und damit vorletzten Bericht über die »Bankenrettung« am Freitag in Washington mit.

Das spanische Stützungsprogramm für marode Geldhäuser endet am 23. Januar 2014. Die Euro-Finanzminister hatten in der vergangenen Woche entschieden, daß Spanien sowie Irland den Rettungsschirm nicht mehr benötigten und als erste Euro-Krisenländer finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen könnten. Zur Bankensanierung hatte Spanien 41 Milliarden Euro erhalten.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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