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Peugeot soll nicht chinesisch werden

Paris. Der angeschlagene französische Autobauer PSA Peugeot Citroën wird nach Angaben der Regierung nicht in ausländische Hände gegeben. »PSA wird ein französisches Unternehmen bleiben«, sagte Industrieminister Arnaud Montebourg der Zeitung Le Parisien. In der Diskussion ist aktuell, ob der chinesische Partner Dongfeng sowie der französische Staat bei Peugeot einsteigen. Dadurch würde die Gründerfamilie Peugeot die Kontrollmehrheit verlieren. Derzeit ist sie an der 1810 gegründeten Firma mit 25,4 Prozent beteiligt und hält 38,1 Prozent der Stimmrechte. Auch der Anteil der Opel-Mutter General Motors würde dann verringert. Dongfeng und Peugeot arbeiten bereits in China eng zusammen. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.10.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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