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Bundesbank rügt Immobilienpreise

Frankfurt/Main. Wohnungen in besonders attraktiven Ballungsräumen sind nach Einschätzung der Bundesbank derzeit zu teuer. Für die Immobilien seien zuletzt Preise verlangt und gezahlt worden, die nicht von längerfristigen demografischen und wirtschaftlichen Einflußfaktoren gedeckt seien, berichtete die Notenbank am Montag in Frankfurt am Main.

Insbesondere Geschoßwohnungen in den großstädtischen Ballungszentren wie München, Hamburg oder Frankfurt/Main sind nach Schätzung der Bundesbank um bis zu 20 Prozent überbewertet. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.10.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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