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Hohe Geldstrafen für ­verfrühte Prognosen

Berlin. Einem Nachwuchsjournalisten, einer Regionalzeitung und einem Politiker droht ein Bußgelder von bis zu 50000 Euro, weil diese am Sonntag noch vor Schließung der Wahllokale Prognosen im Internet veröffentlicht hatten. Dies berichtete stern.de am Montag. Erst vergangene Woche hatte der Bundeswahlleiter angekündigt, über die Internet-Plattform Twitter verbreitete Prognosen bestrafen zu wollen. Ein FDP-Politiker hatte seine Enttäuschung über das schlechte Abschneiden seiner Partei nicht bei sich behalten können. Verfrühte Prognosen waren ebenfalls auf der Internetpräsenz des Nordkurier zu sehen. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.09.2013, Seite 2, Inland

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