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Fed setzt lockere Geldpolitik fort

Washington. Die US-Notenbank Fed hat den Ausstieg aus der Ära des billigen Geldes aufgeschoben. »Wir waren mit Blick auf das Wirtschaftswachstum zu optimistisch«, sagte Fed-Chef Ben Bernanke am Mittwoch abend (Ortszeit). Daher werde die Notenbank die Wirtschaft weiter mit dem Aufkauf von Staatsanleihen im Volumen von 85 Milliarden Dollar pro Monat stützen. Ökonomen hatten mit einer Drosselung auf 75 Milliarden gerechnet. An den Aktienbörsen legten die Kurse nach der Entscheidung kräftig zu. Am ultraniedrigen Leitzins von null bis 0,25 Prozent will die Notenbank so lange festhalten, bis die Arbeitslosenquote »deutlich unter 6,5 Prozent« gefallen ist. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.09.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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