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Hitlergruß: Freispruch für Jonathan Meese

Kassel. Im Prozeß um einen verbotenen Hitlergruß ist der Künstler Jonathan Meese am Mittwoch in Kassel freigesprochen worden. Vor dem Amtsgericht war Meese das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen worden. Er hatte in einem Gespräch zum Thema »Größenwahn in der Kunst« in Kassel die »Diktatur der Kunst« gefordert und den Arm zweimal zu dem verbotenen Gruß gehoben. Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Verfahren eine Geldstrafe von 12000 Euro gefordert, die Verteidigung auf Freispruch plädiert. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.08.2013, Seite 2, Feuilleton

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