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Gelingen

Der künftige Chef des Hanser-Verlags, Jo Lendle, hält es nicht für entscheidend, ob ein Buch in Zukunft digital oder auf Papier gelesen wird. »Ich glaube, daß ein Verlag wichtigere Aufgaben hat, als den Kampf zwischen Papier und Bildschirm auszufechten. Essentiell ist es, Autoren zu finden und zu begleiten, essentiell ist das gelungene Buch – in welcher Form es gelesen wird, überlasse ich gern jedem selbst«, sagte Lendle dpa. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.08.2013, Seite 12, Feuilleton

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