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ThyssenKrupp muß blechen

Düsseldorf. ThyssenKrupp kommen seine illegalen Preisabsprachen mit anderen Schienenherstellern teuer zu stehen. Für den zweiten Teil des Schienenkartell-Verfahrens, das Lieferungen an Nahverkehrsunternehmen betrifft, verdonnerte das Bundeskartellamt am Dienstag den angeschlagenen Konzern zu einer Zahlung von 88 Millionen Euro. Bereits im ersten Verfahren, in dem es um Aufträge der Deutschen Bahn ging, hatte die Behörde ein Bußgeld von 103 Millionen Euro gegen Thyssen­Krupp verhängt.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.07.2013, Seite 2, Inland

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