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Wahnsinn (1)

In der Soap Opera Suhrkampverlag gibt es eine abermalige Wende: Die Familienstiftung von Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz darf ihre eigenen, das Insolvenzverfahren des Verlags taktisch befeuernden, Gewinnforderungen für 2010 und 2011 nicht fällig stellen und muß sie stunden. Dies hat das Landgericht Frankfurt auf Antrag von Minderheitsgesellschafter Hans Barlach in einer einstweiligen Verfügung entschieden. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.07.2013, Seite 13, Feuilleton

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

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