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Währungsfonds für Reformen in China

Washington. Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert weitere Wirtschaftsreformen in China. Das Kreditwachstum müsse gezügelt und die Risiken im Finanzsektor abgebaut werden, heißt es in einem am Mittwoch in Washington veröffentlichten Länderbericht. Das kreditgetriebene Wirtschaftsmodell aus den Jahren der globalen Finanzkrise sei langfristig nicht tragbar. Der Wachstumspfad solle umweltfreundlicher werden und über eine breitere Konsumentenbasis führen, so der Währungsfonds. Die Experten des IWF bestätigten aber trotz der jüngsten Abschwächung ihre Wachstumsprognose für 2013. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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