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Streiks an den Schleusen dauern an

Duisburg. Die Streiks in der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung (WSV) (jW berichtete) sind am Mittwoch in allen fünf betroffenen Bundesländern unvermindert weitergegangen. »Allein im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen stehen an den Schleusen und in den Vorhäfen 90 Schiffe«, sagte der Leiter des Wasser- und Schiffahrtsamtes Duisburg-Meiderich, Hermann Poppen, am Mittwoch morgen. Am heutigen Donnerstag sollen die Streiks auf Rheinland-Pfalz und das Saarland ausgeweitet werden. Die Gewerkschaft ver.di fordert für bundesweit 12000 Beschäftigte einen neuen Tarifvertrag, in dem unter anderem betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen werden.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.07.2013, Seite 5, Inland

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