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Möllemann-Spende beschäftigt Gericht

Leipzig. Vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Mittwoch die mündliche Verhandlung über die Höhe der Strafzahlung der FDP in der Möllemann-Spendenaffäre begonnen. Der frühere Spitzenpolitiker Jürgen Möllemann (1945–2003) hatte als FDP-Chef in Nordrhein-Westfalen seinem Landesverband nach Überzeugung der Justiz zwischen 1996 und 2002 Sach- und Barspenden über insgesamt rund 2,2 Millionen Euro zugeschanzt. Er verstieß gegen das Parteiengesetz, weil er die Spenden stückelte und ihre Herkunft verschleierte.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.04.2013, Seite 5, Inland

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