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Krankenhäuser: Ver.di kritisiert Regierung

Berlin. Trotz der von der Bundesregierung angekündigten Milliardenspritze könnten Patienten und Beschäftigte kaum mit einer Besserung der Lage in den Kliniken rechnen, warnte die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). »Die Bundesregierung korrigiert lediglich einen gravierenden Rechenfehler, aber bleibt inhaltlich bei ihrer Linie, nur die Hälfte der Tarifsteigerungen zu bezahlen«, kritisierte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler am Mittwoch in Berlin. Zuvor hatte die Bundesregierung angekündigt, insgesamt 1,1 Milliarden Euro in diesem und im kommenden Jahr an die zum Teil hoch verschuldeten Krankenhäuser weiterzugeben.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2013, Seite 5, Inland

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