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Ägyptischer Präsident befördert Militärs

Kairo. Trotz eines Berichtes über Menschenrechtsverletzungen durch die ägyptische Armee während des Volksaufstandes vor zwei Jahren hat Präsident Mohammed Mursi drei führende Militärkommandeure befördert. Sie verdienten Respekt, sagte er in einer Fernsehansprache am Donnerstag. Laut der britischen Zeitung Guardian hält Mursi einen Bericht über Menschenrechtsverletzungen während der Aufstände im Jahr 2011 zurück. Darin würden Ermittlungen gegen Verantwortliche in den Streitkräften empfohlen, da Armeeangehörige an Tötungen und Folter beteiligt gewesen seien. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.04.2013, Seite 2, Ausland

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