Zum Inhalt der Seite

Krise verschärft soziale Lage in EU

Brüssel. Die Menschen in Europa leiden immer stärker unter den Folgen der Wirtschaftskrise. Das geht aus dem vierteljährlichen Sozialbericht der EU-Kommission hervor, den die Brüsseler Behörde am Dienstag vorstellte. »Die soziale Krise in Europa verschlimmert sich weiter«, erklärte Sozialkommissar Laszlo Andor. »Sehr oft hat die Krise gerade die Ärmsten besonders stark getroffen«.

(dpa/jW)





Eurokurs weiter im Sinkflug

Frankfurt/Main. Der Kurs des Euro ist am Dienstag gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2861 (Montag: 1,2935) US-Dollar fest. Ein Dollar kostete damit 0,7775 (0,7731) Euro. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,84900 (0,85160) britische Pfund, 121,25 (122,55) japanische Yen und 1,2209 (1,2213) Schweizer Franken fest.(dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!