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Urteilsverkündung zu ­S-Bahn-Streit abgesagt

Berlin. Die für Donnerstag (28. März) angesetzte Urteilsverkündung zum Streit über die Teilausschreibung des S-Bahn-Netzes ist aufgehoben worden. Die Verfahrensbeteiligten DB Regio AG sowie die Länder Berlin und Brandenburg hätten übereinstimmend einen Vergleich angekündigt, sagte ein Sprecher des Kammergerichts am Montag. Hintergrund des Streits war die erste Ausschreibung von Hauptstadt-S-Bahn-Teilstrecken im Sommer 2012 durch den Berliner Senat. Gegen die darin aufgeführten Kriterien wehrte sich die Bahn-Tochter DB Regio AG. Auch die S-Bahn ist eine Tochter der Deutschen Bahn. Der jetzige Vertrag zum Betrieb des S-Bahn-Netzes läuft noch bis Ende 2017. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.03.2013, Seite 2, Inland

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