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Fußball-Randspalte

Die Leiden des jungen P.

Paris. UEFA-Präsident Michel Platini hat familiäre Verbindungen zu den Geldgebern des französischen Tabellenführers Paris St. Germain aus Katar bestritten. Zuletzt hatte es mehrere Medienberichte gegeben, wonach Platinis Sohn Laurent für die Katar-Scheichs von PSG tätig sei.

»Das stimmt so nicht! Laurent arbeitet lediglich für eine Sportartikelfirma aus Katar. Er hat absolut nichts mit dem Klub oder dem Fußball zu tun. Er ist ein exzellenter Jurist und leidet unter den Verdächtigungen. Er würde gerne im Fußball tätig sein, doch das geht wegen meines Amtes nicht. Ich scherze: An dem Tag, an dem ich meine Stimme verkaufen würde, würde es sehr, sehr teuer werden…«, so Michel Platini. (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2013, Seite 16, Sport

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