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Startschuß für den »Peugopel«

Paris. Der US-Konzern General Motors (GM) und der kriselnde französische Autobauer PSA Peugeot Citroën haben ihre engere Zusammenarbeit unter Dach und Fach gebracht. Beide Seiten unterzeichneten »bindende Verträge« zur gemeinsamen Entwicklung von drei Fahrzeugprojekten, wie PSA am Donnerstag mitteilte. Auch die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für den Einkauf wurde endgültig vereinbart. Der Opel-Mutterkonzern GM und PSA Peugeot Citroën hatten im Oktober erstmals ihre seit Fe­bruar vereinbarte strategische Allianz konkretisiert. Das Handelsblatt hatte die drei Autoprojekte als »Peugopel« tituliert. Für Frankreich hat PSA die Streichung von insgesamt 8000 Stellen und die Schließung eines Werkes angekündigt, dazu kommen 1500 Jobverluste durch ausscheidende Arbeiter. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.12.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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