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Hungerstreik wird fortgesetzt

Berlin. Die am Brandenburger Tor demonstrierenden Flüchtlinge setzen ihren Hungerstreik fort. Dies erklärten sie auf einer Pressekonferenz am Freitag. Sie zeigten sich enttäuscht von einem Gespräch mit der Bundesbeauftragten für Flüchtlinge, Maria Böhmer (CDU), und Mitgliedern des Innenausschusses des Deutschen Bundestages. Ausschußvorsitzender Wolfgang Bosbach (CDU) hatte die Forderungen nach Abschaffung der sogenannten Residenzpflicht und nach einer Verbesserung ihrer Lebensbedingungen in Deutschland abgelehnt. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.11.2012, Seite 5, Inland

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