Gegründet 1947 Donnerstag, 27. Juni 2019, Nr. 146
Die junge Welt wird von 2198 GenossInnen herausgegeben
  • Kalter Putsch am Nil

    Ägyptens Präsident baut seine Macht aus. Massenproteste gegen Muslimbruderschaft. Demonstranten setzen Büros der Regierungspartei in Brand.
    Von Simon Loidl
  • Bewegung für junge Welt

    Der Aufruf der Mitarbeitenden von Verlag und Redaktion der jungen Welt wird sehr ernst genommen.
  • Jeden Tag Argumente

    Nicht wenige werden abonnieren, weil sie die junge Welt weiterhin täglich brauchen.
  • »Als unorganisierte Militante erreichen wir zu wenig«

    Vor 20 Jahren wurde in Berlin Silvio Meier von Neonazis erstochen. Sein Freund erinnert an die Friedrichshainer Hausbesetzerszene und den Kampf gegen rechts. Ein Gespräch mit Ekkehard Spiegel
    Interview: Tanja Lorenz und Lars Laumeyer
  • Kunst der Deduktion

    Vor 125 Jahren betreten Sherlock Holmes und Dr. Watson erstmals die literarische Bühne.
    Von Michael Zander

Die Börsenstrompreise sind gesunken, also im Großhandelsbereich, auch durch die erneuerbaren Energien.

Michael Kauch, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, im Deutschlandfunk zur massiven Erhöhung der Strompreise zum Jahreswechsel
  • Aschenbrödels Empowerment

    Offene Gier nach Sex, Blut, Status: Die »Twilight«-Saga findet nun auch im Kino ihr Ende.
    Von Peer Schmitt
  • Obsession, oh ja!

    Vertonungen destruktiver Liebesgedichte in der Hamburgischen Staatsoper.
    Von Gisela Sonnenburg
  • Weiche Birnen

    Apps bis der Arzt kommt: Die Informationsgesellschaft frißt ihre Kinder. Berliner Depressionsgespräche zeichnen düstere Perspektive.
    Von Peter Steiniger
  • Medienarbeit

    Für eine Radioaufnahme mußte ich mir von unterwegs eine Studiozeit organisieren.
    Von Wiglaf Droste
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
  • Nothilfemaßnahmen

    Die Hilfsorganisation Medico international ruft zu Spenden für die Palästinenser in Gaza auf.
  • Keine Sirenen, keine Bunker

    170 Tote, 1000 Verletzte in Gaza: Israels achttägige Bombardierung läßt Kinder ­traumatisiert zurück.
    Von Karin Leukefeld