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Portugals bleibt in der Rezession

Lissabon. Die Rezession in Portugal hat sich verschärft und die Arbeitslosigkeit auf einen Rekordwert getrieben. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte im dritten Quartal um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte die Statistikbehörde INE am Mittwoch mit. Das war bereits das siebte Quartalsminus in Folge.

Portugal verharrt damit in der tiefsten Rezession seit den 1970er Jahren. Sie kostet immer mehr Portugiesen den Job. Zwischen Juli und September kletterte die amtliche Arbeitslosenquote auf 15,8 Prozent. Für das kommende Jahr geht die Regierung sogar von einem Anstieg auf 16,4 Prozent aus. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.11.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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