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13.11.2012
- → Schwerpunkt
Termine: »# 14 n« in Deutschland
Der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) ruft für den 14. November zu einem länderübergreifenden Aktionstag gegen die Kürzungs- und Kahlschlagspolitik in der EU auf. Motto: »Für Arbeit und Solidarität: Nein zur sozialen Spaltung Europas!« In vier Ländern – Spanien, Portugal, Zypern und Malta – gibt es morgen Generalstreiks. In Frankreich und weiteren Ländern sind Großdemonstrationen geplant. In Deutschland finden lokale Aktivitäten des DGB und der Einzelgewerkschaften statt:
Berlin: Kundgebung auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor, 15 Uhr; anschließend 16.30 Uhr Treff am Europäischen Haus (Unter den Linden/Ecke Wilhelmstraße). Ab 17 Uhr Demonstrationszug zahlreicher Solidaritätsinitiativen
Bielefeld: Spindelbrunnen in der Bahnhofsstraße, 17 Uhr, Kundgebung unter dem Motto »Solidarisch gegen den europaweiten Sozialabbau«
Bochum: Laternenumzug, Treffpunkt: Husemannplatz, 17 Uhr
Bremen: Demonstration zum Gewerkschaftshaus, Start: Bremer Markt, 17.30 Uhr
Dortmund: Ab 15 Uhr: Straßentheater am Willy-Brandt-Platz; 17 Uhr: Kundgebung, danach Demonstration durch die Innenstadt
Frankfurt am Main: Kundgebung vor dem DGB-Haus (Wilhelm-Leuschner-Straße), 10 Uhr
Fulda: Kundgebung vor dem Tagungs- und Kongreßzentrum (ITZ), 13 Uhr
Fürth: Demonstration vom Kohlenmarkt zur Adenauer-Anlage, 16 Uhr
Hamburg: Kundgebung auf dem Gänsemarkt, 17 Uhr; anschließend Demo zum Griechischen Generalkonsulat in der Neuen ABC-Straße
Karlsruhe: Kundgebung auf dem Marktplatz, 17 bis 19 Uhr
Köln: Demonstration vom DGB-Haus (Hans-Böckler-Platz) durch die Innenstadt zum Haus der deutschen Wirtschaft am Rheinufer. Start: 17.30 Uhr
Nürnberg: »# 14 N«-Solikundgebung um 16 Uhr am Weißen Turm
Saarbrücken: Kundgebung »Solidarität jetzt!« vor der Europagalerie (Reichsstraße), 17 Uhr
Stuttgart: Kundgebung der IG Metall, Büchsen-/Ecke Kronprinzstraße, 16 Uhr. Ab 17.30 Uhr Kundgebung auf dem Schloßplatz
Wiesbaden: Aktionsstand auf dem Mauritiusplatz, 16 Uhr
Wuppertal: Kundgebung am »Kasinokreisel« von 9 bis 20 Uhr
Berlin: Kundgebung auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor, 15 Uhr; anschließend 16.30 Uhr Treff am Europäischen Haus (Unter den Linden/Ecke Wilhelmstraße). Ab 17 Uhr Demonstrationszug zahlreicher Solidaritätsinitiativen
Bielefeld: Spindelbrunnen in der Bahnhofsstraße, 17 Uhr, Kundgebung unter dem Motto »Solidarisch gegen den europaweiten Sozialabbau«
Bochum: Laternenumzug, Treffpunkt: Husemannplatz, 17 Uhr
Bremen: Demonstration zum Gewerkschaftshaus, Start: Bremer Markt, 17.30 Uhr
Dortmund: Ab 15 Uhr: Straßentheater am Willy-Brandt-Platz; 17 Uhr: Kundgebung, danach Demonstration durch die Innenstadt
Frankfurt am Main: Kundgebung vor dem DGB-Haus (Wilhelm-Leuschner-Straße), 10 Uhr
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Fulda: Kundgebung vor dem Tagungs- und Kongreßzentrum (ITZ), 13 Uhr
Fürth: Demonstration vom Kohlenmarkt zur Adenauer-Anlage, 16 Uhr
Hamburg: Kundgebung auf dem Gänsemarkt, 17 Uhr; anschließend Demo zum Griechischen Generalkonsulat in der Neuen ABC-Straße
Karlsruhe: Kundgebung auf dem Marktplatz, 17 bis 19 Uhr
Köln: Demonstration vom DGB-Haus (Hans-Böckler-Platz) durch die Innenstadt zum Haus der deutschen Wirtschaft am Rheinufer. Start: 17.30 Uhr
Nürnberg: »# 14 N«-Solikundgebung um 16 Uhr am Weißen Turm
Saarbrücken: Kundgebung »Solidarität jetzt!« vor der Europagalerie (Reichsstraße), 17 Uhr
Stuttgart: Kundgebung der IG Metall, Büchsen-/Ecke Kronprinzstraße, 16 Uhr. Ab 17.30 Uhr Kundgebung auf dem Schloßplatz
Wiesbaden: Aktionsstand auf dem Mauritiusplatz, 16 Uhr
Wuppertal: Kundgebung am »Kasinokreisel« von 9 bis 20 Uhr
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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