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SPD einigt sich auf Rentenkonzept

Berlin. Die SPD will mit einem Renten-Alternativkonzept in den Bundestagswahlkampf 2013 ziehen. Das kündigte SPD-Chef Sigmar Gabriel am Montag in Berlin an. Der Parteivorstand habe sich mit nur einer Gegenstimme auf den neuen Plan verständigt, der neben einem Mindestlohn von 8,50 Euro auch »eine echte Solidarrente als zweite Säule der Grundsicherung« vorsehe. Es solle auch künftig möglich sein, nach 45 Versicherungsjahren – die auch Ausbildungs- und Kindererziehungszeiten umfassen – abschlagsfrei in Rente zu gehen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.11.2012, Seite 4, Inland

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