Zum Inhalt der Seite

Abfallbergung aus Asse alternativlos

Hannover. Die niedersächsischen Landtagsfraktionen von CDU und FDP setzen sich weiter für die Rückholung des Atommülls aus dem maroden Atommüllager Asse ein. Die Bergung der Fässer sei die einzige Möglichkeit, eine langfristige Sicherheit herzustellen, sagte der CDU-Abgeordnete Martin Bäumer bei der Vorstellung des gemeinsamen Abschlußberichts zum Asse-Untersuchungsausschuß am Dienstag in Hannover. Bei der Einlagerung der radioaktiven Abfälle in das frühere Salzbergwerk habe es zahlreiche Mängel gegeben, heißt es in dem Papier. Der Untersuchungsausschuß war 2009 gebildet worden.

(dapd/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 26.09.2012, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!