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Fluglotsen machen keinen Kompromiß

Frankfurt/Main. Die Fluglotsengewerkschaft GdF sieht keine Chance auf eine gütliche Einigung mit der Lufthansa und anderen Unternehmen bei Streikewntschädigungen. Das erklärte ein Gewerkschaftssprecher am Donnerstag in Frankfurt. Lufthansa, Air Berlin, der Flughafenbetreiber Fraport und die Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS) hatten die GdF auf zehn Millionen Euro Schadenersatz verklagt. Grund der Forderung ist der Ausstand von 220 Vorfeld-Mitarbeitern Anfang des Jahres. Die Streikenden wollten den Frankfurter Flughafen lahmlegen, um zweistellige Lohnerhöhungen durchzusetzen. Der Gütetermin ist für den heutigen Freitag vor dem Arbeitsgericht in Frankfurt am Main angesetzt.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.09.2012, Seite 2, Inland

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