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Verdeckte Spenden für die FDP

Berlin/Köln. Die Verwaltung des Bundestags prüft Vorwürfe gegen die FDP wegen einer angeblich verdeckten Parteispende. Die ARD-Sendung »Exclusiv im Ersten« hatte am Montag abend über Geschäfte der Partei mit einem Berater des Spielautomatenherstellers Paul Gauselmann in Millionenhöhe berichtet. Ein Teil des Geldes soll über FDP-Tochterfirmen – mutmaßlich als verdeckte Spende – an die Partei geflossen sein. Laut ARD ist Herbert Schlottmann, ein enger Vertrauter Gauselmanns, mit 2,5 Millionen Euro an FDP-Tochterfirmen beteiligt. Dabei habe die Parteikasse von Immobiliengeschäften profitiert.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.09.2012, Seite 5, Inland

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