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Millionenstrafe für schottische Bank?

London. Die Royal Bank of Scotland muß im Skandal um Zinsmanipulationen einem Zeitungsbericht zufolge mit einer Strafzahlung zwischen 200 und 300 Millionen Pfund (250 bis 375 Millionen Euro) rechnen. Dem teilverstaatlichten Geldhaus würde eine ähnlich hohe Zahlung wie dem Konkurrenten Barclays drohen, berichtete die Financial Times am Samstag. Barclays hatte als erstes Institut ein Fehlverhalten von Händlern eingeräumt und mit den Behörden einen Vergleich geschlossen. Im Skandal um eine Manipulation des Libor-Satzes haben Behörden in den USA, Europa und Asien mehr als ein Dutzend Banken im Visier. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.09.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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