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01.09.2012
- → Inland
Politiker trafen NSU-Anschlagopfer
Köln. Mitglieder des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages haben sich in Köln mit Opfern der rechten Terrorgruppe getroffen. Ziel der Begegnung am Freitag war es, die Betroffenen zu Wort kommen zu lassen und sie über den Fortgang der Untersuchungen zu unterrichten, teilte der Bundestag mit. An dem Treffen nahmen neben dem Ausschußvorsitzenden Sebastian Edathy (SPD) und seinem Stellvertreter Stephan Stracke (CSU) auch die Ombudsfrau für die Opfer, Barbara John, und der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) teil.
Die neofaschistische Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund soll 2001 einen Bombenanschlag auf ein deutsch-iranisches Lebensmittelgeschäft in Köln verübt haben. 2004 beging sie dann nach Erkenntnissen der Ermittler einen Nagelbombenanschlag in der vor allem von Ausländern bewohnten Kölner Keupstraße. Mehrere Menschen erlitten bei den Vorfällen zum Teil schwere Verletzungen.
(dapd/jW)
Die neofaschistische Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund soll 2001 einen Bombenanschlag auf ein deutsch-iranisches Lebensmittelgeschäft in Köln verübt haben. 2004 beging sie dann nach Erkenntnissen der Ermittler einen Nagelbombenanschlag in der vor allem von Ausländern bewohnten Kölner Keupstraße. Mehrere Menschen erlitten bei den Vorfällen zum Teil schwere Verletzungen.
(dapd/jW)
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