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Mehrheit gegen neue Freileitungen

Berlin. Der wegen der Energiewende nötig gewordene Ausbau von Hochspannungsleitungen wird von der Bevölkerungsmehrheit nicht akzeptiert. Das geht aus einer am Dienstag in Bonn veröffentlichten Studie des Bundesamtes für Naturschutz hervor. Demnach gaben 54 Prozent der Befragten an, daß ihnen weitere Stromtrassen nicht gefallen beziehungsweise sie diese ablehnen würden. Nach Einschätzung des Bundesumweltministeriums führt an weiteren Hochspannungsleitungen aber kein Weg vorbei. Grundsätzlich treffe die Energiewende bei der deutschen Bevölkerung auf Unterstützung, hieß es aus der Behörde. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.08.2012, Seite 5, Inland

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