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29.08.2012
- → Antifaschismus
Traditionstreffen im Riesengebirge
Mala Upa. Am 25. August trafen sich rund 450 Antifaschisten aus Polen, Tschechien, der Slowakei und Deutschland, darunter die Enkeltochter Ernst Thälmanns, Vera Dehle-Thälmann, im tschechischen Riesengebirge. Sie erinnerten am 90. Jahrestag an ein Treffen der internationalen Arbeiterbewegung in Mala Upa im Spätsommer 1922. Vor allem polnische, tschechische und deutsche Arbeiter trafen sich damals in Mala Upa, um gemeinsam gegen die kapitalistische Ausbeutung und den herannahenden Faschismus zu demonstrieren. Daraus gründete sich eine Tradition, die bis heute bewahrt wird.
Auf der diesjährigen Kundgebung sprachen neben weiteren der Europaabgeordnete der KSCM Jaromir Kohlicek, Gerhard Langguth als Vertreter der Linkspartei in Berlin-Lichtenberg, der Vorsitzende der Kommunistischen Jugendverbandes Tschechiens sowie die Vorsitzende der Kommunistischen Partei Polens. Langguth dankte in seiner Ansprache den tschechischen Antifaschisten für ihre Solidarität, da sein Vater als Emigrant in der CSR 1934 bis 1938 ohne ihre Unterstützung nicht überlebt hätte. (jW)
Auf der diesjährigen Kundgebung sprachen neben weiteren der Europaabgeordnete der KSCM Jaromir Kohlicek, Gerhard Langguth als Vertreter der Linkspartei in Berlin-Lichtenberg, der Vorsitzende der Kommunistischen Jugendverbandes Tschechiens sowie die Vorsitzende der Kommunistischen Partei Polens. Langguth dankte in seiner Ansprache den tschechischen Antifaschisten für ihre Solidarität, da sein Vater als Emigrant in der CSR 1934 bis 1938 ohne ihre Unterstützung nicht überlebt hätte. (jW)
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