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Bundesmittel für NSU-Dokuzentrum

Nürnberg. Aus dem Bundeshaushalt fließen, anders als zunächst erwartet worden war, doch noch Mittel in ein Dokumentationszentrum zu den NSU-Morden. Nach Angaben des Nürnberger SPD-Landtagsabgeordneten Arif Taşdelen stelle die Bundesregierung ab 2028 zunächst 6,6 Millionen Euro bereit, wie der BR am Freitag berichtete. Taşdelen berufe sich auf eine Nachricht von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD). Das Schreiben liegt dem BR vor. Für nächstes Jahr gebe es keine Mittel für das in Nürnberg geplante Zentrum. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.07.2026, Seite 15, Antifaschismus

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