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Weniger Ausgaben für Medikamente

Berlin. Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr deutlich weniger für Medikamente ausgegeben als noch 2010. Die Arzneimittelausgaben seien um rund 1,2 Milliarden Euro auf rund 29 Milliarden Euro zurückgegangen, wie der Verband Forschender Arzneimittelhersteller am Montag in Berlin mitteilte. Der Hauptgrund seien die gesunkenen Arzneimittelpreise. So sind den Angaben zufolge etwa zwei Drittel dieser Absenkung auf die Steigerung der gesetzlich verordneten Rabatte zurückzuführen. Zu etwa einem Drittel haben demnach Preissenkungen der Hersteller, teilweise im Rahmen von Rabattverträgen, die Kosten reduziert. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.08.2012, Seite 5, Inland

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