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Wie war’s?

Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez leidet nach Angaben seines Bruders seit längerem an Demenz. Die Krankheit sei in der Familie weit verbreitet, auch er selbst habe entsprechende Gedächtnislücken, wurde Jaime García Márquez in der kolumbianischen Zeitung El Tiempo zitiert. Auch wenn eine Chemotherapie 1999 den Prozeß bei seinem Bruder beschleunigt habe, könne man sich mit dem 85jährigen noch so unterhalten, »wie es immer war«. Gabriel García Márquez erhielt den Nobelpreis 1982 für »Hundert Jahre Einsamkeit« und lebt heute in Mexiko-Stadt. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.07.2012, Seite 13, Feuilleton

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