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Weiter Ärger um ­Schallschutz

Der juristische Streit um den Schallschutz für Anwohner des künftigen Hauptstadtflughafens in Schönefeld geht weiter

Potsdam. Der juristische Streit um den Schallschutz für Anwohner des künftigen Hauptstadtflughafens in Schönefeld geht weiter. Das brandenburgische Infrastrukturministerium übermittelte der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) am Montag eine Verfügung. Demnach müsse die FBB den im Juni vom Oberverwaltungsgericht (OVG) festgesetzten Schallschutz umsetzen, sagte Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) in Potsdam. Flughafensprecher Ralf Kunkel reagierte umgehend und kündigte eine Klage gegen die Verfügung an.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2012, Seite 2, Inland

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