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Geheimdienst weist Vorwürfe zurück
Erfurt. Das wegen der bisher geheimen »Operation Rennsteig« in die Kritik geratene Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz hat den Vorwurf mangelnder Aufklärung zurückgewiesen. Dem Untersuchungsausschuß des Landtags, der Parlamentarischen Kontrollkommission sowie der Untersuchungskommission des Landes seien in den vergangenen Monaten Unterlagen übersandt worden, aus denen sich Einzelheiten der Operation ergäben, teilte das Landesamt am Montag in Erfurt mit. Federführend bei der Operation mit zehn V-Leuten im Umfeld der terroristischen Gruppierung »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) war nach Berichten der Berliner Zeitung jedoch nicht das Thüringer Landesamt, sondern das Bundesamt für Verfassungsschutz.
(jW)
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