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Evonik: Wohl kein Börsengang
Hamburg/Essen. Der geplante Börsengang des Essener Chemiekonzerns Evonik steht vor dem Scheitern. Der Vorstand des Mehrheitseigners RAG-Stiftung hat nach Informationen der Financial Times Deutschland (Montagausgabe) am Sonntag eine entsprechende Empfehlung an Mitglieder des Kuratoriums der Stiftung geschickt. Das erfuhr die Zeitung aus dem Umfeld des Kuratoriums, das am heutigen Montag abschließend über die Lage berät.
Das Gremium hatte laut Bericht vor einer Woche die Entscheidung über den Börsengang verschoben, der eigentlich am 25. Juni stattfinden sollte. Mit den Erlösen daraus sollten vor allem die sogenannten Ewigkeitslasten des Steinkohlebergbaus bezahlt werden. Spiegel zufolge können diese aber auch ohne Börsengang gestemmt werden.
(dapd/jW)
Das Gremium hatte laut Bericht vor einer Woche die Entscheidung über den Börsengang verschoben, der eigentlich am 25. Juni stattfinden sollte. Mit den Erlösen daraus sollten vor allem die sogenannten Ewigkeitslasten des Steinkohlebergbaus bezahlt werden. Spiegel zufolge können diese aber auch ohne Börsengang gestemmt werden.
(dapd/jW)
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