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Schlecker-Gläubiger gehen fast leer aus
Frankfurt/Main. Die Gläubiger der zusammengebrochenen Drogeriekette Schlecker gehen vermutlich fast leer aus. Angemeldeten Forderungen von 665 Millionen Euro stehe ein möglicher Ausschüttungsbetrag von höchstens 27 Millionen gegenüber, berichtete der Spiegel am Sonntag ohne Angabe von Quellen.
Größte Gläubiger sind der Kreditversicherer Euler Hermes und die Bundesagentur für Arbeit. Die verfügbare Summe von 27 Millionen ergibt sich demnach, wenn man von Schleckers Vermögen von 500 Millionen Euro laufende Warenrechnungen, Mietzahlungen, Kosten des Insolvenzverfahrens sowie Löhne und Sozialversicherungsbeiträge der Mitarbeiter während der dreimonatigen Kündigungsfrist abzieht.
(Reuters/jW)
Größte Gläubiger sind der Kreditversicherer Euler Hermes und die Bundesagentur für Arbeit. Die verfügbare Summe von 27 Millionen ergibt sich demnach, wenn man von Schleckers Vermögen von 500 Millionen Euro laufende Warenrechnungen, Mietzahlungen, Kosten des Insolvenzverfahrens sowie Löhne und Sozialversicherungsbeiträge der Mitarbeiter während der dreimonatigen Kündigungsfrist abzieht.
(Reuters/jW)
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