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Behörden riskieren Gesundheitsschäden

Berlin. Beim Fall Dioxin-verseuchter Eier in Ostwestfalen ist es nach einer Pressemitteilung der Verbraucherorganisation foodwatch zu schweren Versäumnissen bei der Informationsarbeit der Behörden gekommen. Die nordrhein-westfälischen Landkreise Euskirchen und Minden-Lübbecke hielten Informationen zurück und verzichteten auf einen Rückruf, kritisiert die Organisation. Beide Landkreise hätten foodwatch am Montag bestätigt, bereits am 27. März 2012 von den Grenzwertüberschreitungen informiert gewesen zu sein. Eine öffentliche Information erfolgte erst am 3. April 2012.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2012, Seite 2, Inland

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